|
Queeramnesty Schweiz ist eine der weltweit rund 30 Zielgruppen, die sich innerhalb von Amnesty International speziell für Fragen und Aktionen im Bereich Menschenrechte, sexuelle Orientierung und geschlechtlicher Identität einsetzen. Queeramnesty ist eine Gruppe von Amnesty Schweiz, existiert seit 1997 und trifft sich in der Regel monatlich zu einer Sitzung.
Unsere Schwestergruppe in der Westschweiz - HDH: Homosexualités et Droits Humains en Suisse - trifft sich in Genf (www.amnestygeneve.ch). |
|
Aktualisiert ( Sonntag, 15. Januar 2012 )
|
|
Wir brauchen für unsere Arbeit Leute, die sich engagieren wollen:
Aktiv werden:
Hast Du Interesse und Zeit in einem motivierten Team mitzuarbeiten – regelmässig oder nur bei bestimmten Aktionen (wie Standaktion, Informationskampagne, Flüchtlingsbetreuung)? … dann bist Du als Aktivmitglied willkommen!
Unterstützen:
Möchtest Du unsere Arbeit einfach finanziell unterstützen … … dann bist Du als Mitglied herzlich willkommen oder wir freuen uns über gelegentliche Spenden. Du ermöglichst so eine gezielte Unterstützung von Lesben, Schwulen und Transgender in schwierigen Situationen.
Queeramnesty, Postfach 1306, CH-8048 Zürich, Schweiz. Email:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Postkonto (Schweiz): 82-645780-9,
IBAN (weltweit): CH48 0900 0000 8264 5780 9. BIC: POFICHBEXXX
Mitglied werden:
|
|
Aktualisiert ( Donnerstag, 26. Juli 2012 )
|
|
Weiterlesen...
|
|
Donnerstag, 29. Januar 2009 |
Queeramnesty ist die Gruppe 210 der Schweizer Sektion von Amnesty International (AI Schweiz) - einer führenden, weltweit tätigen Menschenrechtsorganisation.
LGBT-Rechte bei Amnesty: Der Beginn war harzig (Amnestie!, Sept. 2006).
|
|
Aktualisiert ( Mittwoch, 14. Dezember 2011 )
|
|
Weiterlesen...
|
|
Dienstag, 27. Januar 2009 |
|
Wir haben hier all unsere Aufgaben zusammenstellt, von GruppensprecherIn über KassenenwartIn, Webmistress bis zur Asylkoordination.
|
|
Aktualisiert ( Mittwoch, 20. Januar 2010 )
|
|
Weiterlesen...
|
Auf der Webseite von Queeramnesty findet Ihr:
Alles
zu unseren Engagements und Aktionen.
Hintergrundinformationen
zu LGBTI-Themen allgemein.
(LGBTI-) Länderinfos
zu unserern Schwerpunktländern und solche von allgemein grosser Bedeutung.
Grundinformationen
zu Amnesty International und zu den Schwerpunktkampagnen (wie Dignity, Sozialcharta)
|
|
Aktualisiert ( Dienstag, 27. Dezember 2011 )
|
|
Sonntag, 28. Dezember 2008 |
Queeramnesty sucht Engagierte, welche bei Bedarf Gefangene in Ausschaffungshaft in der Nähe des Flughafens Zürich-Kloten besuchen können.
Es geht bei den Gefangenbesuchen NICHT um eine umfassende Betreuung, oder gar um die Übernahme eines 'Falls', sondern um menschliche, soziale Kontakte, um Menschen in Not nicht ganz alleine zu lassen. Gefangene Homosexuelle, die ja nichts anders 'verbrochen' haben, als in einem homophoben Land zur Welt gekommen zu sein und mit fehlendem Visa in ein sichereres Land reisen wollten, sind zusätzlich täglichen Erniedrigungen und sozialer Ausgrenzung durch Mitgefange ausgesetzt.Ein wöchentliches, halbstündiges Gespräch kann Betroffenen einen wichtigen Teil Ihrer Menschenwürde zurückgeben. Hans oder Nicolas geben gerne Auskunft.
Bitte Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
.
|
|
Aktualisiert ( Mittwoch, 11. Februar 2009 )
|
|
Freitag, 18. April 2008 |
|
LGBT-Motion angenommen: Mit der Motion "Yogyakarta-Prinzipien und der Einsatz von AI für LGBT"
erklärt die Mitgliedsversammlung
-
die so genannten Yogyakarta-Prinzipien(**) zu einem wichtigen Referenzdokument für die
Gewährleistung und Durchsetzung der Menschenrechte von Schwulen, Lesben, Bi- und
Transsexuellen (LGBT),
-
fordert die MV eine Diskussion über diese Prinzipien innerhalb von Amnesty International
-
und beauftragt sie den Vorstand insbesondere, sich in den Bereichen Asylrecht und
Internationale Strategie zu engagieren.
**: In der Indonsischen Stadt Yogyakarta [ausgesprochen tschog-tscha-karta] wurden
im November 2006 diese Prinzipien zur Anwendung der Menschenrechte auf sexuelle
Orientierung und Geschlechtsidentität entwickelt.
Yogyakarta-Prinzipien, Übersicht (Dt) /
The Yogyakarta Principles
(E)
Mehr zur
Jahresversammlung vom 18. April 2008
Motion 7 auf Deutsch:
|
|
Aktualisiert ( Dienstag, 28. Februar 2012 )
|
|
Weiterlesen...
|
|
Donnerstag, 31. Januar 2008 |
|
Neue Queeramnesty-Postkarte von Claudia Becker
Unsere Partnergruppe in Deutschland hat eine neue, tolle Postkarte. Diese gefiel uns derart, dass wir beschlossen, die Karte für Queeramnesty zu übernehmen. MERSI war so freundlich, uns die Nutzungsrechte zu überlassen.
AnEin ganz herzliches Dankeschön geht nach Hamburg zur Grafikerin Claudia Becker, welche die Karte designed, gestaltet und angepasst hat.
Postkarte:
|
|
Weiterlesen...
|
|
Dienstag, 01. Januar 2008 |
Mitglied werden:
-
Die Mitgliedschaft bei Amnesty International Schweiz kostet für Einzelpersonen Fr. 75.-, für Paare Fr. 100.-, für Nichtverdienende 30.– pro Jahr.
-
Sende uns ein E-Mail mit dem Titel "Antrag auf Mitgliedschaft", teile uns Vorname, Name, Adresse, PLZ und Ort mit. Unter 20-jährige bitte auch
Jahrgang angeben, für AI-"youth-in-action".
-
Du erhältst dann automatisch von uns (von Queeramnesty):
> einen Einzahlungsschein für den Mitgliederbeitrag,
> in verschlossenem Umschlag: regelmässig Infos von uns und die Zeitschrift "MERSI" (Menschenrechte und Sexulle Identität)
> auf Wunsch: Per E-Mail die Einladungen zu den Sitzungen und Kurzprotokolle.
-
Du erhältst dann automatisch von AI Schweiz:
> alle drei Monate das Schweizer AI-Magazin "AMNESTIE!",
> vier Aktionszeitungen pro Jahr (über laufende Kampagnen und Aktivitäten),
> auf Wunsch als aktives Mitglied das monatliche "AI-Intern".
-
Du kannst Mitglied bei AI-Schweiz oder bei einer Sektion sein (Themengruppe oder Lokalgruppe). Wenn Du schon Mitglied bei AI-Schweiz bist oder von
einer anderen Sektion zu uns übertreten willst, teile dies ausdrücklich mit.
Mitmachen:
-
Ja, gerne. Wir laden Dich herzlich dazu ein, bei uns auch mitzumachen. Briefe schreiben, an Ständen stehen, Informationen zusammentragen u.v.m.!
-
Komm einfach mal an eine Sitzung vorbei, höre zu und rede mit. So merkst Du, wie wir arbeiten, was es zu tun gibt.
-
Sende uns ein E-Mail mit der Anfrage zur nächsten Sitzung. Du erhältst dann Ort und Termin mitgeteilt.
-
Hier findest Die eine sogenannte "Jobliste" über
die wichtigsten Aufgaben innerhab der Gruppe.
Spenden:
-
Unser Postscheckkonto: 82-645780-9, Amnesty International LGBT, Bern.
-
Spenden an uns sind grundsätzlich steuerlich abzuiehbar und werden verdankt.
Eine Unterschrift kann Leben retten:
|
|
Aktualisiert ( Donnerstag, 05. Februar 2009 )
|
|
Freitag, 01. September 2006 |
LGBT-Rechte: Der Beginn der Homosexuellen-Bewegung bei AI war harzig
Hans Markus Herren. © AI.
Seit seinem Comingout mit 22 Jahren setzt sich Hans Markus Herren für die Anliegen von sexuellen Minderheiten ein. Für ihn ist Amnesty International die beste Organisation dafür, obwohl es einiges zu verbessern gäbe.
Gespräch im
«amnesty - Magazin der Menschenrechte» vom September 2006,
herausgegeben von Amnesty International, Schweizer Sektion.
Lest auch:
Queer und Amnesty International
Ganzer Artikel:
|
|
Aktualisiert ( Dienstag, 22. Januar 2013 )
|
|
Weiterlesen...
|
|
Mittwoch, 01. Januar 1997 |
Erste Gruppe 1996 / Gründung AIGL Mai 1997
Schon 1996 wurde erneut(**) ein Versuch unternommen, in der Schweiz eine gay&lesbian -
Gruppe aus der Taufe zu heben. Das Vorhaben scheiterte vorest am mangelnden
Durchhaltevermögen. Die Gruppe war geographisch nicht auf eine Stadt festgelegt, was wohl
auch ein Hindernis war.
Den zweiten, erfolgreichen Anlauf unternahm man Anfang 1997, vor der grossen Demo
im Mai 97. Die Gruppe konzentriert ihre Aktivitäten vorläufig auf Bern.
(**): Erste Zusammenarbeit (und Auseinandersetzungen) zwischen Schwulen- und Lesbengruppen mit Amnesty Schweiz hatten
in Bern schon 1980 begonnen:
-
Bereits 1974 wurden an der internationalen Ratstagung (IRT) in Dänemark von Amnesty International erstmals diskutiert, ob Amnesty homosexuelle Gefangen betreuen soll. Weitere Diskussionen, Berichte und Anträge folgten.
-
Erst am der IRT 1977 (hört, hört), in Deutrschland wurden "Geschlecht" - neben den bisheringen Ethnie, Hautfarbe und Sprache - in den Artikel 1 der Statuten aufgenommen.
-
Grosse Hoffnungen setzten wir 1982 in die IRT in Rimini Italien, wo ein formaler Antrag vorlang. Doch drückte sich die Ratstagung um einen Entscheid.
-
In der Schweiz beschloss die Delegiertenversammlung 1983 in St. Gallen knapp (68:63), dass sich der Vorstand an der International Ratstagung für die Anerkennung von inhaftierten Homosexeullen als Gewissensgefangene einsetzen muss..
-
Eine grosse Entäuschung war dann die IRT 1985 in Finnland: Nicht nur wurden Homosexelle nicht anerkannt, sondern es wurde auch ein Antrag auf einen umfassenden Bericht abgeschmettert.
Boykottaufrufe folgten.
-
Am Amnesty Fest am 16. August 1986 waren die HAB präsent und verteilten ein Flugblatt und forderten einen Neuen Anlauf in der Schweiz mit de Arbeitsgruppe "Homsexualtität und ai". Der Erfolge liess leider nochmals einige Jahre auf sich warten.
-
Ein Jahr lang, 1998/1999, arbeite Laurant, Mitinitiant von Queeramnesty, bei
IGLHRC in San Francisco als Praktikant.
Hier die Zusammenfassung seiner Analyse:
Internationale Unterstützung der Menschenrechte von sexuellen Minderheiten (PDF, 2 Seiten, 1.7 MB)
-
Quellen lesen:
Archivauszug: LN 1982, 1985, Amnesty Magazin 1983, Flugblatt 1986, Protokoll 1987 (PDF, 11 Seiten, 550 kB).
|
|
Aktualisiert ( Montag, 28. Januar 2013 )
|
|
|