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Freitag, 01. Februar 2008
Die Macht einer Unterschrift Artikel in der Zürcher gayAgenda (Februar 2008)

Alan von Queeramnesty stand Martin Mühlheim von der gayAgenda der Homosexuellen Arbeitsgruppen Zürich (HAZ) Red und Anwort. Dabei heraus kam ein langer Beitrag auf der Titelseite der Februar-Ausgabe.
Die Macht einer Unterschrift
Interview von Martin Mühlheim von der Zürcher gayAgenda der Homosexuellen Arbeitsgruppen Zürich (HAZ) mit Queeramnesty-Aktivist Alan. 
Ausgabe vom Februar 2008, Titelgeschichte. [Textauszug, Schluss, Seite 3]

Unterschrift kann Leben retten

Auf die Frage, wie sich gayAgenda-Leserinnen und -Leser engagieren können, zählt Alan drei verschiedene Möglichkeiten auf.
  • Erstens seien Spenden und neue Mitglieder natürlich jederzeit willkommen.
  • Besonders froh wäre man zweitens über Aktivistinnen und Aktivisten, die beispielsweise bereit wären, an Standaktionen mitzumachen, oder Interesse hätten, beim Erstellen von Petitionen mitzuhelfen; QA sei für neue Ideen immer offen.
  • Drittens könnten auch jene mithelfen, die nur über wenig Kapazitäten verfügen: „Die meisten unterschätzen, was ihre Unterschrift tatsächlich bewirken kann. Unsere hohe Erfolgsquote zeigt, dass man allein mit dem Unterschreiben unserer Petitionen einen wesentlichen Beitrag leistet.“ Bedenkt man, dass es bei den Aktionen von QA teilweise um Leben und Tod geht, ist eine Unterschrift bestimmt kein unzumutbarer Preis.


Unterschrift kann Leben retten

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>>Tutoral zum UA-Netzwerk

>>Zürcher gayAgenda der Homosexuellen Arbeitsgruppen Zürich (HAZ)

Die Berner gayAgenda hat den Artikel übernommen und auch im Web publiziert: >>Berner gayAgenda April 2008 - Leitartikel

>>Arikel aus Züricher gayAgenda
Aktualisiert ( Samstag, 14. Februar 2009 )