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Menschrechte weltweit: Amnesty-Report 2013 - Gefährliche Welt für Flüchtlinge und Migrantinnen Drucken E-Mail
Donnerstag, 23. Mai 2013
Menschrechte weltweit: Amnesty-Report 2013 - Gefährliche Welt für Flüchtlinge und Migrantinnen


Verfolgung und Flucht sind ein zentrales Thema der ganzen Menschenrechte.

In 112 Staaten ist im vergangenen Jahr gefoltert und misshandelt worden, in 101 Staaten ist die Meinungsfreiheit der Bürger eingeschränkt. Immer gefährlicher wird die Welt auch für Flüchtlinge und Migrantinnen, stellt Amnesty International anlässlich der Veröffentlichung ihres Jahresreports 2013 fest, wecher die Situation der Menschenrechte in 159 Ländern unter die Lupe nimmt.

Amnesty Schweiz: Gefährliche Welt für Flüchtlinge und Migrant_innen.

Vorwort von Salil Shetty: Menschenrechte sind grenzenlos.

Länderbericht (Auszug): Menschenrechtssituation in der Schweiz.

LGBTI Themen (Auszug): Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität (PDF, 13 S., 135kB).

Amnesty-Shop:

Report 2013 bestellen, Fr. 21.90 (andere Sprachen bis Fr. 35.00).

Rede des Generalsekretärs: Salil Shetty an der ILGA-Welt-Konferenz (Dez 2012)
Report 2012: Schluss mit Blankoschecks für Tyrannei und Unrecht (Mai 2012)
Report 2011: Die Historische Wende auf Messers Schneide (Mai 2011)

Aktualisiert ( Freitag, 24. Mai 2013 )
 
Moldau: Erste Pride soll der Anfang einer blühenden Bewegung sein Drucken E-Mail
Montag, 20. Mai 2013
Moldau: Erste, kurze Pride soll der Anfang einer blühenden Bewegung sein


Gestern Sonntag fand in moldawischen Hauptstadt Chisinau die allererste Pride mit rund 100 Teilnehmer_innen statt. Vor vier Jahren hörten wir an der Europride in Zürich von den sehr schwierigen Bedingungen im Land, das eigenltich in der Mitte Europas liegt.

Die Nachricht der erfolgreichen Pride freut uns sehr - ein grosses BRAVO an die mutige und hartnäckige Bewegung.
Der Umzug musste allerdings von den Organisator_innen von Gender-Doc-M wegen Drohungen von Gegendemonstrant_innen und fehlendem Polizeischutz vorzeitigt beendet werden.

Diese "historische" Pride soll die erste von vielen sein. Amnesty fordert die Behörden auf, aktiv weitere Schritte zu tun, um jede Form von Homophobie zu bekämpfen.

“Wenn der LGBTI-Bewegung Raum gegeben wird zu blühen, wird die ganze Gesellschaft die Früchte ernten können: eine tolerantere Welt wird folgen.”
David Diaz-Jogeix, Amnesty International

(If the LGBTI movement is allowed to blossom, a more tolerant society will follow.)

Amnesty News: Historic Pride march should be 'first of many'

Amnesty International: Länderbericht Moldau2012 und 2011.

LGBT-Moldau: GENDERDOC-M Information Center (Englisch).
Stop discriminare, 19.05.2013: Primul marș al gaylor din Moldova (Rumänisch).

Moldau:
Antidiskriminierungsgesetz gegen die grassierende Diskriminierung (Sep 2012)
Neues Antidiskriminierungsgesetz gilt nicht für LGBTI (Juni 2012)
Amnesty: Verbot von LGBTI Demonstrationen erzeugt gefährliche Spannungen (Mai 2012).
Stadt Balti verbietet Propaganda für "nicht-traditionelle sexuelle Orientierung" (Feb 2012)
Folter, Diskriminierung und Straflosigkeit - Amnesty Report zur UPR 2011 (Juli 2011)
2011 entschied Gender-Doc-M, aus Sicherheitsgründen keinen Pride Marsch durchzuführen.
Kein Regenbogen über der Dniester in Chisinau (Mai 2010)
Europride 2009 Speaker Mihaela Copot (Juni 2009).
Chisinau, Überfall auf Sören Juvas, Aktivist (Mai 2009)
Sexualstrafrecht 2002: Neue Altersgrenze gilt für Homos und Heteros (Deutsch)

IDAHOT 2013: 17. Mai - Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie.
IDAHOT 2013 - Übersicht Aktionen, Berichte, Erfolge, Rückschläge

Zürich, Podiumsdiskussion:
6. Juni 2013: Regenbogenverbot in Russland (Zürich Pride Festival 2013)

Schwierige Lage in Ost- und Mittelosteuropa:
Georgien: Brutale Gewalt gegen die Pride in Tbilisi - Versagen der Polizei (Mai 2013)
Ukraine: Homophobie, Transphobie und Hassverbrechen - Amnesty Report (Mai 2013)
Ukraine: Pride in Kiev in Gefahr - Onlinepetition zum IDAHO-T 2013 (Mai 2013)
Russland: Präsident Putins Zermürbungstaktik und Hexenjagd - Amnesty Report (April 2013)
Mazedonien: Angriffe auf LGBT-Aktivist_innen (April 2013)
Türkei: Film "Benim Çocuğum" (Mein Kind) der Elternvereinigung (April 2013)
Belarus: Zivilgesellschaft wird mundtot gemacht - Amnesty Report (April 2013)
Bosnien und Herzegowina: homophobe und transphobe Hass-Angriffe (April 2013)
Türkei: Hassmorde - gezieltr Hass gegen Transmenschen (Nov 2012)
Russland: Urteile gegen Pussy Riot revidiert - doch noch keine Gerechtigkeit (Okt 2012)
Serbien: Belgrad Pride 2012 kurzfristig verboten - Urgent Action (Okt 2012)
Bulgarien: Tötung von Mihail Stoyanov (2008) - Aufklärung und Sühne gefordert (Sep 2012)
Moldau: Antidiskriminierungsgesetz gegen die grassierende Diskriminierung (Sep 2012)
Ungarn: Rechtsextreme eröffnen «Jagdsaison» auf Schwule zur Budapest Pride (Juli 2012)
Bulgarien: Tödlicher Hass - homophobe Gewaltverbrechen - Schöne Worte (Juni 2012)
Kroatien: Erschreckende Zunahme homophober und transphober Hassverbrechen (Juni 2012)
Moldau: Neues Antidiskriminierungsgesetz gilt nicht für LGBTI (Juni 2012)
Süd-Kaukasus: Virulente homophobe Angriffe gefährden Aktvist_innen (Mai 2012)
Georgien: Präsident Micheil Saakaschwili ergänzt Anti-Diskriminierungsgesetz (April 2012)
Aktualisiert ( Dienstag, 21. Mai 2013 )
 
Italien: Neue Regierung muss endlich gegen Hassverbrechen an LGBTI vorgehen Drucken E-Mail
Sonntag, 19. Mai 2013
Italien: Neue Regierung muss endlich gegen Hassverbrechen an LGBTI vorgehen


Sitz des "Circolo Città Futura" in Catania. In der Stadt wurde die Transfrau Michelle (22) im Februar 2012 in einer Disco von einem Dutzend Leuten brutal zusammengeschlagen. Ihre Odyssee um Polizeiunterstützung, und Anerkennung als Opfer dauert bis heute an. La Sicilia 18.2.2012.

Die Häufung schwerer Übergriffe auf Homosexuelle und Transpersonen in Italien ist seit 2009 äusserst besorgniserregend. Vor zwei Jahren, am 26. Juli 2011, lehnte das italienische Parlament das Gesetz gegen homophobe und transphobe Hassverbrechen mit 293 gegen 250 Stimmen ab.

Amnesty International fordert heute die neue Italienische Regierung dazu auf, die Verbrechen konsequent zu verfolgen, präventiv zu verhindern, Polizei und Justiz zu schulen und die Opfer zu schützen und zu unterstützen.
  • Sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität (SOGI) muss im Artikel 3 des Gesetzes 654 (über hassmotivierte Verbrechen) zusammen mit Rasse, Ethnie, Herkunft, Religion aufgeführt werden.
  • Es müssen verbindliche Richtlinien für Polizeikräfte und Gerichtsbehörden entwickelt und umgesetzt werden, um Verbrechen aus Hass auch an LGBTI also solche zu erkennen und zielgerichtet wie umfassend zu untersuchen und zu verfolgen werden.
  • Ein umfassendes System zur Erfassung von Hassverbrechen und deren Motive muss für alle solche Verbrechen, einschliesslich jener wegen SOGI, muss aufgebaut werden; regelmässige Berichterstattung soll dazu gehören.
  • Angehörige der Polizeikräfte, der Gericht und der Gerichtsvollzugsbehörden müssen angemessen für die Bekämpfung von Homophobie und Transphobie geschult werden.
  • Erfahrungen zahlreicher junger Menschen zeigen, dass im Bereich der häuslichen Gewalt unbedingt gezielte Aufmerksamkeit auf Gewalt gegen und Ausgrenzung von Kindern wegen deren sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität gelenkt wird. Opfer sind entsprechend zu schützen.
16.05.2013: Amnesty Statement: The new government must address hate motivated violence (Englisch, PDF, EUR 30/006/2013)

23.01.2013: Amnesty-10-Punkte-Programm für die Menschenrechte in Italien.
ten-point Agenda for Human Rights in Italy (Englisch, Italienisch, interaktiv)

Amnesty International: Länderbericht Italien 2012 und 2011.

In Italien sind Schulen ein besonderer Hort der Homophobie. das Gay Center (Arcigay, ArciLesbica, Azione Trans uam) auf den Römer Scherbenhügel produzierte zum IDAHOT Schulvideos, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium 'liceo Socrate'.
Rechtsextreme Schmierereien an liberaler Schule: Scritte omofobe al liceo Socrate (La Repubblica).

Juristische Erfolge für Regenbogenfamilien trotzen homophober Gesellschaft (Jan 2013)
Recht auf ein Familienleben» auch für gleichgeschlechtliche Paare (Mar 2012, 2x)
Parlament knapp gegen Gesetz gegen homophobe und transphobe Hassverbrechen (Juli 2011)
Italien unterstützte die Resolution des UNO-Menschenrechtsrats (Juni 2011)
Europride Roma 2011: Der lange Marsch für LGBT-Rechte in Europa (Juni 2011)
Italien: Verfassungsgericht anerkennt gleichgeschlechtliche Ehe nicht (April 2010)
Italien: Besorgniserregende Zunahme homophober Gewalt (Sep 2009)

Amnesty Italia: Amnesty Italia, Rete LGBTI
Leaflet LGBT, Europride - LA DISCRIMINAZIONE DELLE PERSONE LGBT (PDF, 395kB)

Aktualisiert ( Mittwoch, 22. Mai 2013 )
 
IDAHO 2013: Wird zum IDAHOT - International Day Against Homophobia and Transphobia Drucken E-Mail
Freitag, 17. Mai 2013
IDAHO 2013: Wird zum IDAHOT - International Day Against Homophobia and Transphobia - viele Aktionen, Solidarität, Erfolge und Rückschläge


Der IDAHOT, der International Tag gegen Homophobie und Transphobie, war noch nie so bunt wie 2013. Amnesty International zielte mit verschiedenen Aktionen (Twitter, Briefaktionen und Online-Petition) vor allem auf Jamaica, Ukraine und Südafrika. Aber auch die Türkei und Österreich waren in unserem Fokus. Aus ganz aktuellem Anlass von Verhaftungen kam noch eine dringende Eilaktion (Urgent Action) für zwei junge Männer in Sambia dazu.
Bereits in einem Workshop an der GV von Amnesty Schweiz wurde ein Aktionspaket erarbeitet.

Wir von Queeramnesty hatten diese Tage alle Hände von zu tun mit dem IDAHOT, zeitlich eingeklemmt zwischen der Amnesty GV, unserem Engagement beim Pinkapple Filmfestival und der Teilnahme an der Zurich Pride mit Russlanddiskussion, deren Vorbeitungen auf Hochturen laufen. Ebenfalls dise Woche machten wir noch einen Mitgliederversand. Ein anstrengender, aber auch erfolgreicher Mai. Ganke an alle für die Unterstützung.

Viele Organisationen stellten zum IDAHO/IDAHOT neue Berichte vor oder gingen auf die Strasse.
  • ILGA-World veröffentlichte einen umfassenden Report und die aktualisierte die Weltkarte der LG-Rechte und -Unrechte.
  • IGLHRC dokumnetiert umfassend Gewalt gegen Lesben, bisexuelle Frauen und Transgender in Asien und stellt Zwischenresultate des dreijährigen Projekts "In Their Own Words" vor.
  • TGEU kommt mit der erschreckenden Karte zum Sterilisationszwang für Transpersonen in Europa.
  • Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte publizierte die Resultate der ersten EU-weiten Umfrage mit 93.000 Teilnehmer_innen: Angst, Isolation und Diskriminierung bei LGBT-Personen sind in Europa weit verbreitet.
  • In der Schweiz überreichten Pinkcross und LOS dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement das Gutachten zur rechtlichen Situation gleichgeschlechtlich orientierter Menschen. Der Empfang war kühl, nass und kurz.
  • Amnesty International publizierte den Report zur Ukraine: «Kein Grund zum Stolz: Diskriminierung von LGBTI Menschen in der Ukraine» (Homophobie, Transphobie und Hassverbrechen).
  • Amnesty International fordert die neue Regierung Italiens auf, endlich Hass und Gewalt gegen LGBTI als Hassverbrechen zu anerkennen, zu verfolgen und den Opfern beizustehen.
  • In Tbilisi, Georgien, sollte nach dem von Christen gestörten Umzug vor einem Jahr, endlich eine friedliche Pride für Toleranz stattfinden. Doch dieser geriet durch virulente homophobe Angriffe zum gewalttätigen Debakel. Wir sind zutiefst schockiert über das Ausmass dieser organisierten, homophoben Gewalt.
Amnesty News: Activists worldwide target homophobia in Jamaica, Ukraine and South Africa (Englisch).

“Nur für 'das was sie sind' erleben LGBTI in vielen Ländern Diskriminierung, Gewalt und Angst als Teil ihres alltäglichen Lebens. Am internationalen Tag gegen Homophobie und gegen Transphobie ruft Amnesty International tausende von Aktivist_innen dazu auf, ein starkes Zeichen der Solidarität zu setzen, um so mitzuhelfen, die Mentalitäten und Realitäten in Jamaica, Ukraine und Südafrika zu ändern.”
Emily Gray, Programmleiterin Geschlecht, Sexualität und Identität von Amnesty International, 17. Mai 2013.


(Simply because of who they are, LGBTI people in many countries face discrimination, violence and fear as a part of their daily lives. On the International Day against Homophobia and Transphobia, Amnesty International is calling on thousands of activists to make a strong show of solidarity to help change attitudes and realities in Jamaica, Ukraine and South Africa.)

Hinweis: Queeramnesty teilt die Meinung, dass beim "IDAHO" Transmenschen bislang nur «mitgemeint» sind. Wir schreiben heute vom IDAHOT, damit das «T» auch hier wirklich sichtbar wird.
17. Mai - Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie - IDAHOT.

IDAHOT 2013 - Aktionen von Amnesty International:

Jamaica: zwitschern wir gegen Homophobie (nur 16.-20. Mai 2013)
Ukraine: Erste Pride in Kiev in Gefahr - Onlinepetition (bis 24. Mai 2013)
Südafrika: Hassmord an Aktivistin: Weitere Aktionen und Solidarität (bis 31. Mai 2013)
GV Amnesty International Schweiz - Aktionspaket aus LGBTI-Workshop (ganzer Mai 2013)
Online-Petition: Österreich: Gleichberechtigt Leben und Lieben (Mai 2013)
Online-Petition: Türkei: Endlich Gerechtigkeit für Ahmet Yıldız (Mai 2013)
Sambia: Männer unter Vorwurf der Homosexualität inhaftiert (Mai-Juni 2013)

IDAHOT 2013 - Berichte:

Moldau: Erste, kurze Pride soll der Anfang einer blühenden Bewegung sein (Mai 2013)
Georgien: Brutale Gewalt gegen die Pride in Tbilisi - Versagen der Polizei (Mai 2013)
Europa: Transgender immer noch zwangssterilisiert - auch in der Schweiz (Mai 2013)
Italien: Neue Regierung muss endlich gegen Hassverbrechen an LGBTI vorgehen (Mai 2013)
Ukraine: Homophobie, Transphobie und Hassverbrechen - Amnesty Report (Mai 2013)
EU-Umfrage: Angst, Isolation und Diskriminierung weit verbreitet (Mai 2013)
Medien dazu: (Der Spiegel) EU-Studie: Lesben und Schwule fühlen sich in Europa nicht sicher
ILGA: Weltkarte der LG-Rechte 2013 - Happiness and Anger (Mai 2013)
IGLHRC: Documenting Violence Against LBT People in Asia (Mai 2013, Video 5:03)
Pinkcross und LOS: Gutachten zur rechtlichen Situation dem EJPD überreicht (Mai 2013)

Ausblick: Zürich, Podiumsdiskussion:
6. Juni 2013: Regenbogenverbot in Russland (Zürich Pride Festival 2013)
Aktualisiert ( Dienstag, 21. Mai 2013 )
 
Europa: Erschreckende Karte - In 24 Ländern werden Transgender immer noch zwangssterilisiert Drucken E-Mail
Freitag, 17. Mai 2013
Europa: Erschreckende Karte - In 24 Ländern werden Transgender immer noch zwangssterilisiert - auch in der Schweiz


rot keine Anerkennung von Transgender, ocker Zwang zur Sterilisation, blau kein Zwang

Zum IDAHOT - dem International Tag gegen Homophobie und Transphobie - publiziert die Transgender Union Europe (TGEU) und die ILGA einen Index mit der rechtlichen und geschaftlichen Situation von Transpersonen in den 47 Ländern Europas. Erschreckend dabei ist, dass die Hälfte dieser Ländern immer noch den Zwang zur Sterilisation kennen, um als Mensch des anderen Geschlechts anerkannt zu werden. Zu diesen gehören nicht nur Länder Osteuropas, sondern auch Frankreich, Italien und die die Schweiz.
Ein viertel der Länder kennen noch gar keine Regelung zur Anerkennung von Transgender. Zu diesen gehören neben Balkanländern auch unser Nachbar Lichtenstein.

Index der Transgender Rechte in Europa (PDF, 590 kB).
Karte der Anerkennung und des Zwang zur Sterilisation (PDF, 2.5 MB).

Mehr bei: Transgender Network Switzerland zum IDAHOT.
Queeramnesty teilt die Meinung von TGNS, dass beim "IDAHO" Transmenschen bislang nur «mitgemeint» sind. Wir schreiben heute vom IDAHOT, damit das «T» auch hier wirklich sichtbar wird.

Sterilisation:
Europa hat noch einen langen Weg vor sich zur Bekämpfung von Gewalt gegen Transpersonen (Nov 2012)
Studie: Diskriminierung von Trans und Intersex Meschen in Europa (Juli 2012)
Europa: Keine Zwangssterilisationen und Zwangskastrationen mehr (Dez 2011)

IDAHOT 2013:
IDAHOT 2013 - Übersicht Aktionen, Berichte, Erfolge, Rückschläge
Georgien: Brutale Gewalt gegen die Pride in Tbilisi - Versagen der Polizei (Mai 2013)
Online-Petition: Österreich: Gleichberechtigt Leben und Lieben (Mai 2013)
Online-Petition: Türkei: Endlich Gerechtigkeit für Ahmet Yıldız (Mai 2013)
Jamaica: zwitschern wir gegen Homophobie (16.-18. Mai 2013)
Ukraine: Erste Pride in Kiev in Gefahr - Onlinepetition (bis 24. Mai 2013)
GV Amnesty International Schweiz - Aktionspaket aus LGBTI-Workshop (bis 31. Mai 2013)
Südafrika: Hassmord an Aktivistin: Weitere Aktionen und Solidarität (bis 31. Mai 2013)
Sambia: Männer unter Vorwurf der Homosexualität inhaftiert (Mai-Juni 2013)
Medien: EU-Studie: Lesben und Schwule fühlen sich in Europa nicht sicher (Mai 2013)
ILGA Weltkarte der LG-Rechte 2013 - Happiness and anger (Mai 2013)

Karte

Aktualisiert ( Samstag, 18. Mai 2013 )
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