| Zürich: Amnesty-Aktion für Pussy Riot vor der russisch-orthodoxen Kirche - offener Brief |
|
|
| Dienstag, 14. August 2012 | ||||
|
Zürich: Amnesty-Aktion für Pussy Riot vor der russisch-orthodoxen Kirche - offener Brief
update 10.10.2012, «zum Teil schuldig» - zwei Jahre Haft: Urteile gegen Pussy Riot revidiert, eine Frau frei - doch der Gerechtigkeit nicht Genüge getan update 17.08.2012, «schuldig» - zwei Jahre Haft: Polizei mit Grossaufgebot vor Gericht und NZZ Amnesty: ein schwerer Schlag für das Recht auf freie Meinungsäusserung Amnesty: Russian court finds Pussy Riot guilty Umfassende Infos, Urgent Action
Mitglieder v.a. der Frauengruppe von Amnesty International übergaben der Leitung der
russisch-orthodoxen Auferstehungskirche
in Zürich am Sonntag, 12. August, einen Offenen Brief und verteilten an die
Kirchgänger_innen Flyer.
Amnesty bittet um Unterstützung für die drei inhaftierten Mitglieder der russischen Punkband «Pussy Riot». Die drei jungen Frauen Nadeschda Tolokonnikowa, Jekaterina Samuzewitsch und Maria Aljochina sitzen in Untersuchungshaft. Sie hatten am 21. Februar dieses Jahres mit Skimützen verkleidet einen Protestsong gegen den russischen Präsidenten Putin in der Christi-Erlöser- Kathedrale in Moskau gesungen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von drei Jahren wegen «Hooliganismus» und «Anstiftung zu religiösem Hass». Das Urteil soll am 17. August verkündet werden. Medienmitteilung: 3 Jahre Straflager für 2 Minuten Protest? (als PDF, 60kB) “The Russian authorities should release the members of Pussy Riot immediately and unconditionally” - John Dalhuisen, Director of Amnesty International's Europe and Central Asia Programme, Fri, 17/08/2012 Umfassende Informationen zum Fall, zum Prozess und aktuelle Urgent Action: ‘Pussy Riot’ weitere sechs Monate in U-Haft - Amnesty fordert dringend Freilassung der drei queer-feministischen Punksängerinnen (Juli 2012, aktualisiert)
|
||||
| Aktualisiert ( Mittwoch, 10. Oktober 2012 ) | ||||




Fight Discrimination in Europe
Die Standard AT - Aktuell aus feministischer Sicht

































Amnesty- Infoabend - Fokus LGBTI

The Rwandan Night. Dokfilm von Gilbert Ndahayo.
Myanmar/Burma: Land mit ungewisser Zukunft?
... ist ein Menschenrecht. Ganzer Tag mit Fest.
Call me Kuchu - Uganda mit Diskussion (HRW)



Pränatele Selektion der Geschlechter - auch in Europa. Mit Doris Stump
My Body My Rights - Start der Kampagne




2012:
